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iV-News

Ver­si­cherte Hoch­was­ser­schä­den in NRW und Rhein­land-Pfalz im Bereich von 4 bis 5 Mil­li­ar­den Euro

Die jüngste Schätzung der Schäden macht klar: Tief „Bernd" gehört zu den verheerendsten Unwettern der jüngeren Vergangenheit“. Die Evaluierung durch die Versicherer dauert noch an. Eine aktualisierte Schadenschätzung folgt in der kommenden Woch.

Unwet­ter­se­rie im Juni ver­ur­sacht Schä­den von 1,7 Mil­li­ar­den Euro

In der zweiten Junihälfte suchten Hagelstürme und starke Niederschläge weite Teile Deutschlands heim. Nach einer ersten Schätzung der Versicherer steht fest: Die Unwetterserie zählt zu den verheerendsten in der Geschichte.

Stadt.Land.unter.

Überschwemmung vorbeugen und versichern.

Ver­si­che­rer war­nen: E-Autos nur in Aus­nah­me­fäl­len an nor­ma­len Steck­do­sen laden

Wer Elektro-Autos in privaten Garagen laden will, sollte sein Stromnetz vorher von einem Elektroinstallateur prüfen lassen. Der GDV empfiehlt für das sichere und störungsfreie Laden den Einbau fest installierter Ladestationen, so genannter Wallboxen. Seit November 2020 wird der Einbau vom Bund mit 900 Euro je Ladepunkt gefördert.

Räum- und Streu­pflicht: Wer haf­tet bei Eis und Schnee auf Geh­we­gen?

Im Winter stellen sich viele Hauseigentümer und Mieter die Frage nach der Räum- und Streupflicht vor ihren Häusern und Wohnungen. Auf dieser Seite erklären wir, welche Pflichten Eigentümer, Vermieter und Mieter haben und wie Unfälle versichert sind, wenn die Räumpflicht verletzt wurde.

Frostschäden an Wasserleitungen verursachen Kosten von bis zu 150 Millionen Euro

Fallen die Temperaturen in den Minusbereich, können Wasserleitungen einfrieren und platzen. Die daraus resultierenden Schäden gehen in die Millionen, wie aktuelle GDV-Zahlen zeigen. Doch schon mit einfachen Mitteln lassen sich Schäden vermeiden.

Mehr Brände in der Advents- und Weihnachtszeit

Kerzenlicht gehört für viele zur Adventszeit dazu. Deshalb gibt es aber auch mehr Brände, wie Zahlen des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft zeigen. Mit ein paar Vorsichtsmaßnahmen lassen sich Feuer jedoch vermeiden.

Wegen Coronakrise: 190.000 Mitarbeiter im Homeoffice - Star­ker Auf­trieb für Digi­ta­li­sie­rung der Ver­si­che­rungs­wirt­schaft

Videokonferenzen, Verzicht auf Dienstreisen, Homeoffice, virtuelle Kundengespräche: Die Versicherungswirtschaft ist durch die Corona-Krise noch digitaler geworden.

Schä­den in Mil­li­ar­den­höhe durch geplatzte Rohre - Köln wie­der am stärks­ten betrof­fen

Geplatzte Rohre, leckende Armaturen oder auslaufende Heizboiler: Leitungswasserschäden waren 2019 für die Versicherer so teuer wie noch nie. Die Wohngebäudeversicherer leisteten dafür zum ersten Mal mehr als drei Milliarden Euro. Am stärksten betroffen von Leitungswasserschäden war erneut Köln.

Naturgefahren-Check

Immobilienbesitzer und Mieter können jetzt ihr individuelles Naturgefahrenrisiko ermitteln. Dazu hat der GDV den sogenannten „Naturgefahren-Check“ entwickelt. Auf der Onlineplattform erfahren Verbraucher nach Eingabe ihrer Postleitzahl, welche Schäden Unwetter am eigenen Wohnort ausgelöst haben: wie viele Gebäude im letzten Jahr in der Region betroffen waren, wie hoch die teuersten Schäden durch Starkregen, Sturm oder Hagel ausfielen und welche Hochwassergefahr besteht.